Sieg beim RATA

Tolle Sache und ich freu mich sehr über meinen zweiten Sieg beim Race across the alps. So leicht wie es im letzten Jahr ging, so hart ging es heuer und das Rennen wurde seinem Ruf „das härteste Eintagesrennen der Welt“ zu sein, gerecht.

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Ich konnte mich gleich auf den Stelvio von meinen Konkurrenten absetzen und gab meine Führung bis ins Ziel nicht mehr her. Extrem hart waren aber heuer der ständige Gegenwind und meine mentale Schwäche. Ich kam von Anfang an nicht ins Rennen hinein und hatte auch nicht wirklich Spaß am Radfahren. Als ich das zweite Mal den Aprica-Pass hinunter fuhr, war ich mental am Ende und ein Anruf bei Michael Deutschmann (Mentaltrainer) war unumgänglich. Zum Glück ging dann die Nacht besser und ich konnte als Erster in Nauders über die Ziellinie fahren.

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Bedanken möchte ich mich bei meinen Betreuern: Stephy, Stefan, Didi und Erich, ohne die das Ganze nicht möglich wäre. Bedanken möchte ich mich auch bei Luis Pontiller (Autohaus Pontiller, Lienz), der mir einen super VW-Bus als Betreuungsfahrzeug zur Verfügung gestellt hat. Auch ein Danke an Armin Neurauter für seine Stirnlampe. Danke natürlich auch an die Firma Denifl, welche mich mit einem super Rad ausgestattet haben, sowie an die Firma Winforce, welche mich ernährungsmäßig unterstützten.

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Ein riesen Danke aber auch an alle Daumendrücker und Unterstützer!

Derzeit bin ich leider krank und hoffe, dass ich bis zum nächsten Wochenende für das nächste Rennen wieder fit werde.

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